Aktuell

10 Jahre SiTa

Audioausstellung

2026 wurde SiTa 10 Jahre alt. Zum Jubiläum gibt es eine Audioaussetellung. 14 Menschen haben verschiednen fragen beantwortet. 2 Sexarbeiterinnen geben Einblicke in ihr Leben. Hören Sie rein.

Medien zum Jubiläum

Lichtblick – Vom Konzept bis zum 10-jährigen Jubiläum
BaZ – Seelsorge im Basler Rotlichtmilieu, SiTa feiert 10 Jahre
kath.ch – Bischof Gmür über Prostituierten-Seelsorge: „Stilles Zeichen was Kirche im Kern ist“
teleBasel punkt6 – Grosses Bedürfnis nach Seelsorge im Rotlichmilieiu
teleBasel.ch punkt6-thema – Seelsorge im Rotlichmilieu
Lichtblick- Für die Frauen da sein, egal was sie brauchen
kath.ch – Schwarze Madonna in den Sexsalons – Prostituierten-Seelsorge konkret
Kirchenfenster – Seelsorge im Tabubereich

Was eine kurze Auszeit bei Frauen in prekären Lebenslagen auslöst – Frauenoase Basel auf SRF

Obdachlose, Sexarbeiterinnen, Depressive: Die Frauenoase in Basel bietet Frauen in prekären Lebenslagen Zuflucht. Ein Besuch von SRF.

Videoinstallation zu Sexarbeit im Landesmuseum

Im Landesmuseum in Zürich wird anlässlich 80 Jahre Legalisierung der Sexarbeit ein Blick auf die Sitaution in der Schweiz geworfen:“Zwischen Stigmatisierung, rechtlicher Regulierung und Selbstbestimmung macht Sexarbeit zentrale gesellschaftliche Spannungsfelder sichtbar: von Macht, Sexualität und Geschlechterfragen über Migration bis hin zu Rassismus, Armut und sozialer Ungleichheit. Im Zentrum der Videoinstallation stehen zehn Interviews, die aufzeigen, wie sich die Sexarbeit in der Schweiz entwickelt hat und Einblicke in die Vielfalt der Arbeits- und Lebensrealitäten von Sexarbeitenden in der Schweiz geben. Sie machen die Diversität dieser Berufsgruppe sichtbar und beleuchten zugleich Aspekte wie Gewalt und Ausbeutung. Ergänzend zeigt eine Medienstation historische Entwicklungen, rechtliche Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Debatten auf.“  Landesmuseum: Sexarbeit – Erfahrungen Schweiz

Ein Beitrag auf SRF zur Ausstellung: Ausstellung zur Entstigmatisierung der Sexarbeit im Landesmuseum