SiTa

Nach anderthalb Jahren «SiTa – Seelsorge im Tabubereich» gibt es hier die Kurzdokumentation

Beschreibung

«SiTa – Seelsorge im Tabubereich» ist die neu eingerichtete Projektstelle der Römisch-Katholischen Landeskirchen Baselland und Basel-Stadt. Das Angebot richtet sich an Menschen, die in Randbereichen der Gesellschaft leben und arbeiten. Der Schwerpunkt der Projektstelle liegt zunächst im Bereich Seelsorge im Rotlichtmilieu.

Aufgaben

Sexarbeitenden soll Raum geboten werden, in dem sie geschützt Seelsorge in Anspruch nehmen können. Das heisst: seelsorgliche Gespräche, gemeinsames Gebet und Gespräche über den Glauben und die Konflikte, die mit dem Glauben entstehen – auch und gerade im Zusammenhang mit dem Beruf im Sexgewerbe. Es geht um die Frage, wie der eigene Glaube lebensstützend gelebt werden kann – auch in herausfordernden Situationen.

Grundlage

Grundlage ist die vorurteilsfreie Haltung Jesu von Nazareth, der den Menschen offen und achtsam begegnete. Die Frage ist immer: «Was willst du, dass ich dir tue?»

Spiritualität

«SiTa» ist eine Projektstelle, die auf der Grundlage des christlichen Glaubens arbeitet.
«SiTa» ist eingebunden in die Fachstelle katholisch bl.bs, die in den Bereichen Diakonie, Spiritualität, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit der Römisch-Katholischen Landeskirchen beider Basel tätig ist.
«SiTa» ist keine Beratungsstelle im Sinn der Sozialarbeit, (Psycho)Therapie, Medizin oder Rechtsberatung – Beratung in diesen  Bereichen wird durch die Fachstelle ALIENA bereits sehr gut geleistet oder vermittelt.